Passend zum Jahresthema „Ich erforsche meine Welt“, haben die Kinder vom Kindergarten Meiningen die ersten warmen Sonnenstrahlen genutzt, um an ihrem Naturtag die Wald- und Wiesenplätze des Dorfes zu erkunden. Viele Dinge gab es zu entdecken und ihnen auch auf den Grund zu gehen. Man lernte schützenswerte Blumen kennen und erfuhr, warum mit einigen Arten besonders sorgsam umgegangen werden muss.
Zum Leidwesen der kleinen Forscher stießen sie während ihrer Exkursion auch auf liegengelassenen Müll. Dieser wurde beherzt eingesammelt, zum Bauhof gebracht und somit fachgerecht entsorgt.
Beim Projekt "defendo" erlernten die Schülerinnen und Schüler der dritten und vierten Klasse Selbstschutz und Selbstverteidigung bei Gefahr oder unangenehmen Situationen. Belohnt wurde die aktive Mitarbeit der Kinder mit dem "defendo" Führerschein.
Das Projekt "Kreuz" haben die Religionslehrerinnen und Pfarrer Antony Payyapilly während der Fastenzeit mit allen Schülerinnen und Schülern durchgeführt. Unter anderem wurden Wegkreuze besucht, ein von Edgar Güfel liebevoll gebautes Kreuz bepflanzt und schließlich durfte jedes Kind einen Stein in ein Modellkreuz legen. Dieses hängt nun in der Volksschule.
Freizeiteinrichtungen
Das Sommerangebot der Familien-Erlebniskarte Vorderland beinhaltet zwei Schwimmbäder - das Erlebnisbad Frutzau in Sulz und das Freiluftbad Oberriet, den Mini-Golplatz in Klaus, den Trekkinghof in Furx und die Kegelbahn im Gasthof Sonne in Rankweil. Im Winter stehen zusätzlich die Schilifte Furx und Übersaxen sowie der Eislaufplatz Gastra in Rankweil zur Verfügung. Die Familien-Erlebniskarte gibt es in drei Kategorien im Bürgerservice der Gemeinde Meiningen.
883,16 Euro konnten die Mädchen und Buben an Pfarrer Antony Payyapilly für das Projekt „Schultasche für Indien“ übergeben. Das Geld wurde nicht etwa einfach gesammelt, sondern die Volkschülerinnen und Volkschüler von der ersten bis vierten Klasse haben das Geld erlesen - also redlich verdient. Jedes Kind suchte sich einen oder mehrere Lesepaten der sich einverstanden erklärte, zehn Cent (oder mehr) pro vorgelesener Seite zu bezahlen. Am Betrag ist zu sehen, wie fleißig die Meininger Schülerinnen und Schüler gelesen und - als nicht zu vernachlässigendem Nebeneffekt - ihre eigene Lesekompetenz verbessert haben. Für rund drei bis sechs Euro kann im Südwesten von Indien, wo im Dorf Kunjithai Pfarrer Jose Kuriyapilly das Geld verwalten bzw. aufteilen wird, ein Kind mit Schulsachen ausgestattet werden. Inszeniert wurde das Projekt vom Lehrkörper der Volksschule Meiningen, Pfarrer Antony und dem Elternforum.
Um das System und das Wesen einer Agrargemeinschaft zu verstehen, muss man weit in die Geschichte zurückblicken. Diesen historischen Rückblick macht in der Festschrift "50 Jahre Agrargemeinschaft Meiningen", die Historikerin Anita Muther. Marianne Benzer hat anhand von Protokollen und Gesprächen die letzten 50 Jahre aufgearbeitet. Obmann Martin Kühne stellt in seinem Beitrag die Teilhabe an der Agrargemeinschaft Rankweil vor.
Vorgestellt wurde das Büchlein, am 19. April 2012 im Pfarrsaal Meiningen.
Am 26. März 2012 fand im Beisein von Planern, Ausführenden, Vertretern der Gemeinde und der Feuerwehr, Nachbarn und Interessierten der Spatenstich für das Feuerwehrgerätehaus Meiningen statt. Schon in gut einem Jahr könnte, wenn alles glatt läuft, die Ortsfeuerwehr aus den beengten räumlichen Verhältnissen in der Volksschule ausziehen, denn die Fertigstellung des neuen Feuerwehrhauses ist für Juli 2013 geplant.
Anlässlich des offiziellen Spatenstiches betonte Bürgermeister Thomas Pinter die Notwendigkeit des Projektes, aber auch die Kraftanstrengung, die ein Bauvorhaben dieser Größenordnung der Gemeinde abverlangt.
Sichtliche Freude und Erleichterung zeigte Kommandant Wolfram Marte: Er sei glücklich, dass nach 15 Jahren Projektvorhaben und fünf Jahren Planung nun endlich „Nägel mit Köpfen gemacht werden“.
Das Feuerwehrgerätehaus wird 1,5 Millionen Euro kosten. Geplant wurde es von Baumeister Ing. Wolfgang Rüscher. Der Rohbau, der bereits im August stehen soll, wird von Hilti & Jehle unter der Bauleitung von Alexander Pfanner errichtet. Die Gesamtbauleitung obliegt Baumeister Eduard Wildburger.
„Grüaß di Gott mi subrs Ländle" hieß es unlängst auch in Meiningen. Turnerschaft, Feuerwehr, Musik, Aikido, Funkenzunft und Hundesportverein sowie viele Volksschüler mit ihren Lehrerinnen hatten sich auf dem Schulplatz eingefunden, um bei Bauhofleiter Karl Kühne Säcke, Zangen und Handschuhe auszufassen. Dann marschierte jeder Putztrupp zu seinem zugewiesenen Sektor. Um die Wanderwege kümmerte sich in gewohnter Manier Wegewart Roland Decker. Nach getan'er Arbeit gab es für die Helferinnen und Helfer eine Erfrischung und eine Jause.
"Wir haben einen Bedarf gespürt", sagt Maria Ender vom Impuls-Team der Pfarre, "da wurde die Idee mit dem Frauenfrühstück geboren". "üsr kaffeele" soll ein Treffpunkt für Frauen mit und ohne Kinder sein, es soll ein Ort des Kennenlernens und der Begegnung sein. Besonders angesprochen sind auch Frauen, die neu in der Gemeinde sind. Die Besucherinnen erwartet ein pikantes oder süßes Frühstück in ansprechendem Ambiente. Spenden zur Abdeckung der Kosten werden gerne angenommen.
Unterstützt wird das Frauenkaffee von der Pfarre, der Gemeinde, Freunden und Freundinnen und von der örtlichen Bank.
"üsr kaffeele" jeden zweiten Mittwoch im Monat von 08.30 Uhr bis 11.00 Uhr im Pfarrhof
Ein reges Kommen und Gehen - aber vor allem ein begeistertes Bleiben - herrschte am 2. März im Pfarrhof Meiningen. Im "Gwölb" wurde die Offene Jugendarbeit Meiningen offiziell auf Schiene gebracht. Um die dreißig Jugendliche bekundeten ihr Interesse an diesem speziellen Angebot. Bürgermeister Thomas Pinter und Jugendreferent Roberto Rodriguez, der sich im vergangenen Jahr besonders für die Bedürfnisse der Meininger Jugend eingesetzt hatte, begrüßten die Jugendlichen sowie die Jugendarbeiter Markus Schwarzl und Luisa Felder in ihrem neuen Reich.
Öffnungszeiten: Jeden Freitag, 17.00 bis 21.00 Uhr
"Wer von euch möchte Bürgermeister werden?" Fragte Bürgermeister Thomas Pinter, zwei Mädchen meldeten sich sofort, die anderen Drittklässler wollten sich erst einmal ein Bild davon machen, was ein Bürgermeister so alles zu tun hat und wie eine Gemeinde funktioniert. Anlässlich des Besuches der dritten Klasse Volksschule stand der Bürgermeister Rede und Antwort. Begleitet wurden die Schülerinnen und Schüler von ihrem Lehrer Ingo Kohlweiß. Nach dem Rundgang in den Abteilungen und dem Ausprobieren des Bürgermeistersessels, gab's zur Belohnung für die Aufmerksamkeit eine gesunde Jause.
Ganz Meiningen war am Faschingsdienstag auf den Beinen, um aktiv oder als Zuschauer beim Narrenzug der Meininger Funkenzunft dabei zu sein. Begeistert wurden die Tiger, Hasen, Bären und Tigerenten vom Kindergarten, die Guggamusiken, die Themenwagen und alle anderen lustigen Gestalten beklatscht. Seinen Ausklang fand der Narrenzug am Schulplatz, wo auch für ausreichend Stärkung gesorgt war.
Seit 1982 trägt der Musikverein das olivgrüne Lodensakko und die mit den Symbolen Meiningens, Rohrkolben und Schwertlilie, bestickte Weste zur schwarzen Kniebundhose. „Mit den Dirndl für die Frauen wird die Männertracht aufgewertet und komplettiert“, bekräftigte die Trachtenreferentin des Landestrachtenverbandes Martina Mätzler anlässlich der Präsentation im Schulsaal. Gemeinsam mit den Musikantinnen des Musikvereins hat sie die Dirndl entworfen, geschneidert hat die neun Trachten Anita Nigg aus Schnifis. Obmann Gerd Fleisch, Melanie Gohm als Trachtenwartin und der komplette Musikverein bedankten sich bei allen Sponsoren, Helferinnen und Helfern mit einem zünftigen Frühschoppen.
Unlängst machte sich der Gemeindevorstand anlässlich eines Besuchs im Gemeinderchiv ein Bild von dem nunmehr endgültigen Standort Schweizerstraße 25. Die Historikerin Dr. Anita Muther erklärte das Ordnungsprinzip des Archivgutes und zeigte den interessierten Besuchern so manche Rarität aus den bis in das Jahr 1823 zurückgehenden Dokumenten.
Das Meininger Gemeindearchiv – professionell aufgearbeitet wie es sich heute darstellt - ist noch recht jung. Im Jahr 2006 hatte Muther mit der Aufarbeitung des Bestandes begonnen und die Archivalien in ein neues Ordnungsprinzip überführt. Der Archivbestand wurde in zwei Archivkörper - Verwaltungsarchiv und historisches Archiv - gegliedert.
Das Archiv muss ständig betreut werden. Neben der allgemeinen Bestandserhaltung bzw. Bestandspflege sind die wesentlichen Arbeitsschwerpunkte die Übernahme und das Ordnen von Schriftgut aus der Gemeindeverwaltung, das für die laufende Aufgabenerledigung nicht mehr gebraucht wird.
Mit einem Kindergottesdienst in der Pfarrkirche, einem Fackelzug zum Bauhofgelände und einem spektakulären Feuerwerk wurde in Meiningen der Beginn des Jahres 2012 gefeiert.
Traditionell lässt der Musikverein Harmonie Meiningen am letzten Tag des Jahres an verschiedenen Stationen im Dorf flotte Martschmusik erklingen. Mit diesem Silvesterrundgang bedankt man sich bei der Bevölkerung für das Inrteresse und die Unterstützung während des Jahres. Am 31. 12. 2011 machte jedoch das Wetter den Musikantinnen und Musikanten einen Strich durch die Rechnung. Ein reduziertes, aber nicht minder schneidiges Silvesterblasen fand daher im Schulsaal statt.
Der voll besetzte Meininger Pfarrsaal anlässlich der Buchpräsentation "Allerhand vo Moaniga" beweist: Es herrscht großes Interesse an Geschichten über das Dorf in früher Zeit. „Es freut und ehrt mich ganz besonders, dass sich Franz Elsensohn der mündlich überlieferten Geschichten aus unserem Dorf angenommen hat", sagte Bürgermeister Thomas Pinter zu Beginn der Präsentation. Anhand dreier Geschichten gab dann der Autor einen Einblick in den Inhalt des Buches.
Stimmungsvoll begleitet wurde die Lesung vom Gesangsensemble unter der Leitung von Mag. Markus Nachbaur. Das im Anschluss an die Lesung gereichte Buffet, gestaltet von der Funkenzunft Meiningen, bot noch Gelegenheit, mit dem Autor zu plaudern und das Buch für vertiefende Informationen signieren zu lassen und mit nach Hause zu nehmen.
Franz Elsensohn: „Allerhand vo Moaniga“ (Eigenverlag)
Das Buch ist zum Preis von 18 Euro im Bürgerservice der Gemeinde Meiningen erhältlich.
Bereits im vergangenen Jahr hat die Agrargemeinschaft Meiningen unter Obmann Martin Kühne dem örtlichen Kindergarten ein Plätzchen im Wald zur Verfügung gestellt. „Kinder entdecken ihre Welt“ ist das Jahresmotto im Kindergarten und auch im Wald gibt es viel zu entdecken und zu erforschen. Damit das auch professionell erledigt werden kann, haben sich die Kinder und Pädagoginnen gemeinsam mit der Agrargemeinschaft an die Arbeit gemacht, aus dem Plätzchen ein Forschungszentrum zu machen. Das Grundgerüst für einen Flechtzaun wurde erstellt, der von den Kindern zu einer Hütte ausgebaut werden kann. Ein Baumstamm zum Balancieren und Bänkle für eine verdiente Rast wurden geschaffen. „An den Naturtagen möchten wir die Kinder mit allen Sinnen auf die Schönheit unseres Waldes aufmerksam machen“, sagt Nicole Ganath. Sie bedankt sich im Namen der Kinder und Pädagoginnen für die tolle Zusammenarbeit mit der Agrargemeinschaft Meiningen und die stets offenen Ohren, die diese für die Anliegen des Kindergartens hat.
Am 11. November feiert die Kirche das Fest des hl. Martin. Traditionell ziehen Kinder mit Laternen durch die Nacht, als Zeichen für das wärmende Licht der Mitmenschlichkeit, die der hl. Martin dem Bettler zuteil werden ließ, mit dem er seinen Mantel geteilt hatte. Diese Tradition wird auch im Meininger Kindergarten gepflegt. Nach dem Umzug sangen die Kinder u.a. das "Laternelied", die Legende vom hl. Martin wurde per Schattenspiel dargestellt. Zum Ausklang gab es ein buntes Buffet, spendiert von den Eltern der Kindergärtler.
Die Freiwillige Feuerwehr Meiningen hielt am 28. Oktober ihre Abschlussübung ab. Übungsannahme: Ein Pkw kommt von der Straße ab und fährt in einen Holzschuppen, der sich entzündet. Aufgabe: Bergung des Unfallopfers und löschen des Brandes, sowie das Verhindern des Übergreifens der Flammen auf umliegende Objekte.
Das Illspitzfest der Freiwilligen Feuerwehr Meiningen hat auch heuer wieder zahlreiche Gäste angezogen. Nach der Feldmesse, zelebriert von Pfarrer Antony Payyapilly, waren kühle Getränke und die Kochkünste der Feuerwehrmänner gefragt. Die Kinder konnten sich am Kistenstapeln und Zielspritzen versuchen.
Auf dem 30 Kilometer langen Dreiländer-Radweg warteten vergangenen Sonntag sechs Festplätze mit besonderen Attraktionen auf ihre Besucher. In Meiningen konnte man spannenden Kurzgeschichten lauschen und/oder das Illspitzfest der Freiwilligen Feuerwehr besuchen.
Bereits zur Tradition geworden ist der sommerliche Brunch auf Lisilis Biohof. So haben sich auch in diesem Jahr wieder viele BruncherInnen beim Bauernhof von Brigitte und Karl Kühne eingefunden, um die Köstlichkeiten aus eigenem Anbau, eigener Zucht sowie eigener Verarbeitung und Zubereitung zu verkosten.
Theorie, Einzelprobe und Vollprobe, das war der Tagesablauf beim Musiklager der Jungmusik in Sennewies. Zum Abschluss des Sommerlagers gab die Jungmusik die erlernten Stücke zum Besten und zeigte sich von der kreativen Seite bei der Präsentation der "Frauentracht" für die Jungmusikantinnen. Die Organisatorinnen des Musiklagers, Sarah und Christine Kühne bedankten sich bei den Helferinnen und Helfern, insbesondere aber bei Erna Güfel, die die Jugendlichen während des Aufenthalts bekocht hatte. Viel Lob für die Jungmusik gab es von Obmann Gerd Fleisch: "Die Begeisterung und das Engagement, mit dem sie das Lager in Eigenregie organisiert haben, macht stolz".
Zum Jahresabschluss haben die Kinder und Pädagoginnen des Kindergartens Meiningen zu einem Picknick geladen. Überrascht wurden die Gäste mit einem bunten Programm, das die Kreativität und Freude am Werken, Spielen, Singen, Tanzen und Lernen widerspiegelte.
Im Gemeindegebiet von Meiningen sind rund 78 Hektar oder 14,5 Prozent der Gemeindefläche als Biotop ausgewiesen. Eines davon, die Lehmgrube wurde am Sonntag, den 5. Juni von einer Gruppe interessierter Naturliebhaber erkundet. DI Georg Willi und Mag. Cornelia Peter von der Umweltabteilung des Landes, waren kompetente Begleiter der Wanderung entlang des Ehbachs zum Biotop Lehmgrube.
„Unser Wasser gebändigt und geklärt“ unter diesem Motto luden die ARA-Meiningen und der Wasserverband Ehbach-Nafla-Mühlbach am Samstag, den 28. Mai zu einem gemeinsamen Fest. Führungen durch das Gelände der ARA und Ausflüge mit dem Feuerwehrauto zu den Retentionsbecken Valduna und Rüttenen, das Festzelt mit dem Frühschoppen inklusive Verpflegung sowie das Kinderprogramm , fanden großen Anklang bei der Bevölkerung.
